Zeichnungstag

Die drei Künstler/innen Olivia, Hussein und Katharina zeigten uns zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten und es entstanden viele wunderschöne Bilder. Verwendet wurden nicht nur Farbstifte, sondern auch Tusche, Filzstifte, Bleistifte, Pauspapier und vieles mehr.

Zudem bereiteten wir uns bereits für den Antira-Cup in Luzern vor und probierten die Trikots an.

Wir sind ready für den Antira-Cup und freuen uns schon heute darauf.

Ausflug nach Réclère (Jura)

Da unser geplante Ausflug auf den Pilatus aufgrund der Wetterbedingungen abgesagt werden musste, sorgten wir kurzerhand für ein alternatives Programm und entschieden uns ins Jura zu fahren. Wir besichtigten die Grotte in Réclère.

Grottes de Réclère

Im schönen Park vor der Grotte picknickten wir gemeinsam.

Zudem besichtigten wir auch den prähistorischen Park in Réclère.

Préhisto-Parc de Réclère

Malaika Theaterstück “die Küche ist voll”

Das perfekte Sonntagsprogramm für einen hitzigen Stadtsommertag: Jubiliäum im Quartiertreffe Enge, spätestens dann aber gemeinsam für das neue Stück “die Küche ist voll” vom Flüchtlingstheater Malaika (www.fluechtlingstheater-malaika.ch) ins kühle Bernhardtheater Zürich und danach Picknick, Schwimmen und Tanzen (jaa, mit den Malaika’s geht das ganz einfach!) am Zürichsee. Wunderschön und sehr berührend wars!

Picknick nach dem Theater

Alle in die gleiche Schublade – gemeinsam für Gleichstellung #frauenstreik2019

Die Stunden für die Vorbereitungen auf den Frauenstreik 2019 kann man unmöglich zählen – so viele waren es! So hatten wir am Schluss ganze zwanzig (!) individuelle A3-Plakate mit unterschiedlichen Motivationen und Argumenten sowie ein riesiges, kunterbunt bemaltes Transparent, für das insgesamt fünf von uns ewig lang herumstudiert haben und es dann gemeinsam mit Stift und Acrylfarbe auf einen alten Bettüberzug gebracht haben.

Am Streik-Freitag, dem 14. Juni 2019 dann, gab es so einige
Veranstaltungen, die wir besuchen wollten. So haben einige von uns neu Angekommene im Bundesasylzentrum in der Halle 9 in Oerlikon besucht und diese motiviert mit uns weiterzukommen. Nächster Stopp war das Mittagessen in der Autonomen Schule Zürich – danke Abed und Malek für all die frischen Köstlichkeiten. Bei soviel gutem Essen haben wir dann die Zeit vergessen und Kafi und Kuchen von Caritas beim Landesmuseum voll verpasst… So gab’s halt Eiskafi bei Daniela Zuhause, wo wir auch all die Plakate und das grosse Transparent holen mussten. Mit viel Gepäck also sind wir dann weiter zur Siebdruck-Werkstatt im Freien auf der Bäckeranlage. Nach dem Strich Violett ins Gesicht und mit frischbedruckten T-Shirts ging es dann gemeinsam mit Jass und mit einem kurzen Hallo von Architecture for Refugees in Richtigung Central, von dort aus sollte nämlich der geplante Demo-Spaziergang beginnen. Fakt war aber, dass sich die ganze Stadt zu dieser Zeit bereits in eine schlendernde Kundgebung verwandelt hat.

Beim Limmatquai am Central angekommen, mussten wir (zu unserer Freude) unendlich lange warten: dies weil sooo viele viele viele (!) Menschen dem Aufruf für mehr Gleichstellung nachgekommen sind. Unter anderem auch unsere Freunde von Solidarus, mit denen wir gemeinsam
weitermarschiert sind.

Man mag es kaum glauben, aber vom Central zum Helvetiaplatz hatte man an diesem Tag ganze vier Stunden! Soviel gute Menschen auf einem Haufen – wir alle in die gleiche Schublade – wundervoll.

Völlig erschöpft sind wir dann um 20h am Helvetiaplatz angekommen und haben noch ewig lang auf dem Zebrastreifen vor dem Volkshaus verweilt, Freunde angetroffen und all die positive Energie in uns aufgenommen.

Multikulturelle Köstlichkeiten für’s Baubüro Situ

Das Baubüro Situ mit Sitz in Basel und Zürich hatte den diesjährigen sommerlichen Büroausflug am Sonntag, 26. Mai 2019 in Zürich. Neben Vorstellungen vom Zirkus Chnopf und einer Stadtrundführung von Okbaab durch Architecture for Refugees Schweiz, gab es multikulturelles Essen auf dem Kochareal von unserem Kollektiv: kurdische Salate à la Zuher und Abud, afghanische Spezialitäten von Murtaza, Hani und Milad, Gemüseeintopf à la Irene und Susi (Gemüse ausschliesslich vom Gemüserettungsmarkt!) und einem üppigen Fruchtsalat von Gülgün, Ashu und Daniela. Dazu afghanischer Tee von Jafar und Rahmat M. mit Safran vom Projekt Maddar, dessen Einnahmen eine Mädchenschule in Afghanistan finanziert. Viele weitere Helferinnen und Helfer u.a. Ali Reza und Rahmat J. haben uns – wie es für unser Kollektiv üblich ist – spontan unterstützt und sind uns bei einer „Hilfe, wer kann spontan kommen?“-Aktion herbeigeeilt und haben uns darin unterstützt, Tische von Drinnen nach Draussen zu tragen, zu decken usw. Nach all dem Gaumenschmaus war dann Abwaschen angesagt und danach noch der finale Putzeinsatz von Bence und Federico.

Das angerichtete Buffet.